News & Blog

Optimale Kontrolle durch PC Lüftersteuerungen – 3 Modelle im Test

Optimale Kontrolle durch PC Lüftersteuerungen – 3 Modelle im Test

Neben Lüftersteuerungs-Programmen wie SpeedFan stellt eine montierbare Pc Lüftersteuerung eine gute Alternative bzw. Ergänzung dar, um die Kühlerleistung genauestens zu steuern. Außerdem zeigen moderne Lüftungssteuerungen zusätzlich zur Drehzahl auch die Temperaturentwicklung an und bieten einen Überhitzungsschutz sowie eine Spannungsüberwachung. Die überwachten Daten lassen sich auf der integrierten LCD-Anzeige ablesen. So lassen sich Lautstärke und Leistung perfekt auf die aktuelle Beanspruchung anpassen und Schäden verhindern. 

 

 

 

Die Vorteile auf einen Blick

[list style=“check-green“][list_item]genaue Steuerung der Lüfterdrehzahl[/list_item][list_item]Überhitzungsschutz[/list_item][list_item]Spannungsüberwachung[/list_item][list_item]optische Aufwertung[/list_item][list_item]individuelle Einstellungsmöglichkeiten[/list_item][/list]

Wer braucht eine PC Lüftersteuerung?

Grundsätzlich sind in fast jedem Rechner ein oder mehrere Lüfter verbaut, vor allem in Gaming- oder Übertakter-PCs sind die schnell drehenden „Propeller“ unerlässlich. Wer sich gegen eine Wasserkühlung und für Luftkühler entscheidet muss mit der etwas höheren Lautstärke leben. Hier kommen Lüftersteuerungen ins Spiel, mit ihnen lässt sich die Umdrehungszahl auf individuelle Ansprüche anpassen und somit eine leisere und zugleich effektive Kühlleistung garantieren. Aber die Steuerungen haben nicht nur praktische Vorteile, sondern können gleichzeitig auch das Gehäuse verschönern. Lüftersteuerungen sind also für all diejenigen geeignet, die alles aus ihrem PC herausholen, und gleichzeitig die Kontrolle über ihn behalten wollen.

Pc Lüftersteuerung Einbau

Im Gegensatz zu CPU Kühlern ist der Einbau einer Steuerung zum Glück deutlich weniger anpruchsvoll. Die Lüftersteuerung wird meist mit herkömmlichen Stromkabeln angeschlossen und an der Vorderseite des PCs angebracht. Je nach Größe werden sie entweder im Diskettenlaufwerksschacht oder CD-Laufwerksschacht verbaut. Genauere Informationen findet man im mitglieferten Handbuch, wo die Montage genauestens beschrieben wird.

[icon type=“chevron-down“ size=““]Lüftersteuerung Test – Top 3[icon type=“chevron-down“ size=““]

[produkte ad=“true“ mini=“false“ order=“DESC“ ids=“519,517,514″ orderby=“sterne_bewertung“ add_clearfix=“true“ ]

FazitLüftersteuerung test Fazit

Eine Lüftersteuerung ist eine lohende Anschaffung für alle PC-Enthusiasten und ein Muss für anspruchsvolle Gamer und Overclocker. Top-Modelle mit Beleuchtung, umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten und Überhitzungsschutz findet man schon ab 25 Euro. Hoffentlich
konnte dir dieser Artikel bei der Auswahl einer geeigneten PC Lüftersteuerung ein Stück weiterhelfen! 

Laptop überhitzt!? – 4 Tipps gegen heiße Laptops

Laptop überhitzt – 4 Tipps gegen heiße Laptops 

 

Vor allem in den heißen Sommermonaten kann es bei Laptops schnell zu Systemüberhitzungen kommen. Bereits kurz nach dem Hochfahren wird das Laptop heiß wie eine Herdplatte. Die Ursachen hierfür sind verschieden, von schlecht verbaute Lüftern bis zum falschen Nutzort können viele Faktoren für unangenehme Wärmeentwicklungen sorgen. Um auch dein Notebook vor dem frühzeitigen Hitzetod zu bewahren, haben wir die 4 besten Tipps für angenehm kühle Laptops zusammengestellt.

Zu nächst einmal gilt es, die Ursache für die hohen Temperaturen ausfindig zu machen. Die folgenden vier Probleme sind die häufigsten Hitzeverursacher. Wie leicht sich diese ausknipsen lassen, erfährst du im nächsten Abschnitt.

[list style=“cross-red“][list_item]falsche Unterlage[/list_item][list_item]verstaubte Hardware[/list_item][list_item]Systemüberlastung[/list_item][list_item]zu schwache Lüfter[/list_item][/list]

Laptop überhitzt – die Lösungen

1. Die Wahl der richtigen Unterlage

Schon bei dem Standort deines Notebooks gilt es einiges zu beachten. Als erstes sollte sicher gestellt werden, dass das Laptop genügend Raum zum atmen hat. Unterlagen wie Sofas, Teppiche oder Betten scheiden also aus. Harte und flache Oberflächen wie ein (Schreib-)Tisch eignen sich schon eher, da die Laptop-Lüfter meistens an der Unterseite befestigt sind. Somit verringert sich die Gefahr einer verhinderten Luftzirkulation. Aber Vorsicht! Nicht jeder Tisch ist als Unterlage geeignet, da einige von ihnen die Abwärme des mobilen Rechners speichern können. Das kannst du ganz einfach testen, indem du dein Laptop komplett abschaltest und auskühlen lässt. Anschließend schaltest du es wieder ein und lässt es für 30 Minuten in arbeitsfreiem Zustand. Falls der Rechner auch jetzt heiß wird, fühle den Tisch genau an der Stelle, an der das Laptop auflag. Wenn auch die Tischoberfläche warm geworden ist, eignet sie sich nicht als Unterlage.

Laptop reinigen2. Hardware reinigen

Eine verschmutzte Hardware, vor allem verstaubte Lüfter-Komponenten sorgen nicht nur für zusätzliche Hitzeentwicklung, sondern auch für nervigen Lüfterlärm. Abhilfe schafft hier nur eine sorgfältige Reinigung. Bestens eignet sich hierfür ein Handstaubsauger, aber auch ein herkömmlicher Bodenstaubsauger löst bei vorsichtiger Anwendung keine Probleme aus. Eine Methode ist, die Lüftungsschlitze behutsam abzusaugen. Achte hierbei auf eine niedrig eingestellte Saugstufe, um keine Schäden zu verursachen.

Bei extremen Verschmutzungen hilft nur noch, das Notebook zu öffnen und per Hand zu reinigen. Achtung! Viele Geräte verlieren nach Systemöffnungen ihre Herstellergarantie, sei bei einer manuellen Reinigung also besonders vorsichtig und kontaktiere vorher den Hersteller.

3. Überlastung vermeiden

Viele geöffnete Tabs, Hintergrundprozesse und Dienste können dein Notebook so stark auslasten, dass die Kühlleistung der integrierten Lüfter nicht mehr ausreicht. Schließe also mit dem Task-Manager alle Dienste, die unbenutzt im Hintergrund laufen und die Hardware überfordern. Diverse kostenlose Tools wie HWMonitor ermöglichen zusätzlich einen genauen Blick auf die Temperaturen der CPU sowie Spannungen von Arbeitsspeicher und Versorgungsleitungen. Außerdem lässt sich mit ihrer Hilfe die Drehzahl des Prozessor – und Gehäuselüfters genau im Auge behalten.

4. Laptop überhitzt – externe Laptop-KühlerLaptop kühlen

Wenn die standardmäßig verbauten Lüfter trotz den vorab genannten Tipps keine ausreichende Kühlleistung zu Stande bringen, hilft nur noch ein externer Laptop-Kühler. Die ca. 17 Zoll großen Unterlagen haben einen oder mehrere Lüfter verbaut, die dem Rechner bei der Abwärmeverteilung helfen. Leistungsfähige Modelle sind je nach Anforderungen ab 20 – 30 € zu haben. Mehr Informationen zu den praktischen Unterlagen findest du in unserem Laptop Kühler Test.

Fazit

Alle Maßnahmen im Überlblick:

[list style=“check-green“][list_item]richtige Unterlage wählen[/list_item][list_item]Hardware sauber halten[/list_item][list_item]System schonen[/list_item][list_item]falls nötig externen Kühler verwenden[/list_item][/list]

Wenn du alle genannten Tipps sorgfältig umsetzt, sollte einer kühlen Nutzung nichts mehr im Weg stehen! Von nun an ist es besonders wichtig, dein Notebook sauber zu halten und überlastungsfreundlich mit ihm umzugehen, um der nächsten Überhitzung vorzubeugen.

Pc leiser machen! – 6 Tipps gegen laute Lüftergeräusche

Pc leiser machen – 6 Tipps gegen laute Lüftergeräusche

Nicht wenige User haben Probleme mit lautstarken Arbeitsgeräuschen ihres Computers, verursacht durch veraltete Hardware, Verschmutzungen oder auch falsche Systemeinstellungen. Fest steht jedoch, ob High-End PC oder Einsteiger-Modell, kein PC muss laut sein. Aus diesem Grund haben wir die 6 effektivsten Tipps & Tricks für eine lautlose Nutzung zusammengetragen.

1. Lüfter reinigen

Eine der häufigsten Ursachen für laute Lüftergeräusche ist eine verstaubte Hardware. Staubige Kühlrippen kommen hierbei besonders häufig vor, da sie sehr anfällig für Verschmutzungen sind. Dies hat zur Folge, dass die Kühlleistung nicht mehr ausreicht und der PC immer lauter wird. Abhilfe bringt hier nur eine ordentliche Reinigung. Dafür sollte der Rechner zu erst einmal vom Stromnetz gezogen, und vorsichtig geöffnet werden. Anschließend können die Geräteteile behutsam mit einem Staubsauger vom Staub befreit werden. Achte hierbei darauf, einen passenden Aufsatz zu benutzen und den Sauger auf eine niedrige Stufe zu stellen. Sollte das immer noch nicht die Lautstärke reduzieren, kann auch ein schlecht verbauter CPU-Kühler oder ein herausgesprungenes Kugellager Schuld am Lärm sein.

2. Die Lüfterumdrehung manuell steuern

Die Methode der manuellen Lüftersteuerung ist besonders effektiv, dabei allerdings eher für erfahrene Nutzer zu empfehlen. Die Einstellungen zur Umdrehungsgeschwindigkeit lassen sich mit kostenlosen Tools wie SpeedFan ganz einfach festlegen. Hierbei solltest du aber ganz besonders darauf achten, dass die Kühlleistung nach der Drosselung noch ausreicht, um das System vor Überhitzung zu schützen. Denn bei ungenügender Kühlung können bleibende Schäden am PC entstehen! Weitere Infos zum Tool findest du in folgendem Video:

Alternativ lassen sich auch Lüftungssteuerungen im Gehäuse einsetzen. Sie sind meist nicht größer als ein DVD-Laufwerk und zeigen die aktuellen Daten auf ihrem integrierten Display in Echtzeit an. Durch einen eingebauten Regler lässt sich die Geschwindigkeit des Lüfters exakt steuern.

3. PC leiser machen – Nicht genutzte Prozesse beenden

Störende Lüftergeräusche können neben den vorab genannten Ursachen auch durch Überlastung der CPU zu Stande Prozessor überlastetkommen. Zu viele geöffnete Programme, aber auch Malware und Viren können hier die Ursache sein. Beende also mit dem Task-Manager alle unnötigen Programme, Dienste und Prozesse. Zusätzlich solltest du deinen PC regelmäßig mit einem Virenprogramm schützen und Malware entfernen. Falls auch das nichts hilft, ist dein Lüfter den starken Ansprüchen deines Systems höchstwahrscheinlich nicht gewachsen.

4. Die Auswahl des richtigen Lüfters

Die richtigen Einstellungen und eine intensive Reinigung helfen natürlich nicht, wenn der Lüfter an sich das Problem ist. Und genau hier wird bei Komplett-Systemen oft gespart. Bei standardmäßig eingebauten Modellen, die meistens nicht sonderlich leistungsfähig sind, kann ein neuer CPU-Kühler wahre Wunder bewirken. Gute Mittelklasse-Luftkühler lassen sich bereits ab 25 € finden, Wasserkühler sind hingegen etwas teurer. Vor allem große Tower-Kühler verursachen aufgrund ihrer großen Lüftungsblätter wenig Lärm, denn umso größer der Lüfter ist, desto langsamer muss er rotieren.

Ein neuer Lüfter sollte allerdings erst in Betracht gezogen werden, wenn alternative Methoden zur Lärmbeseitigung nicht die gewünschte Wirkung erzielen.

5. PC leiser machen – Gehäusewände dämmen

Eine weitere Möglichkeit zur Geräuschreduzierung stellen spezielle Dämmpappen oder -Matten* dar. Sie werden im Inneren der Gehäusewand angebracht und sorgen für zusätzliche Schwere. Die hinzukommende Trägheit verringert den Vibrationslärm der Lüfter und surrende Geräusche von Festplatten. Leider kann durch ihren Einbau die Hitze im Gehäuse ansteigen, weshalb sie unserer Meinung nach erst als letzte Maßnahme verwendet werden sollten.

6. Die NotbremseNotbremse

Im Zweifelsfall hilft nur noch die Notbremse, denn bei anhaltender starken Lautstärke drohen Hardware-Schäden durch Überhitzung. Um dieses Risiko zu vermeiden, sollte der Rechner bei genannten Symptomen komplett abgeschaltet werden. In der Arbeitspause hat er die Gelegenheit, komplett auszukühlen und sich von den Strapazen zu erholen. Dies ist zwar keine langfristige Lösung, doch selbst der stärkste PC braucht hin und wieder eine Pause.

PC leiser machen – Fazit

Leider lassen sich nicht alle Probleme komplett kostenlos beheben. Wir raten jedoch vor dem voreiligen Kauf eines neuen Kühlers ab. Nur wenn die Säuberung, Lüftersteuerung und die Prozessüberwachung keinen Erfolg bringen, macht ein neues Kühlermodell wirklich Sinn.

Wir hoffen wirklich sehr, dass wir dich auf dem Weg zum flüsterleisen PC einen Schritt weiter bringen konnten!